2 for 1 Vietnam: Hanoi, Ninh Binh & Local Living in Sapa

2. Person kostenlos! 12-tägige Reise inkl. Flug

Sneak Peek

Vietnam ist bekannt für seine Vielfalt und diese Rundreise zeigt, was damit gemeint ist. Und das Beste? Deinen Travel Buddy nimmst du kostenlos mit. Zwischen den engen Gassen des Hanoi Old Quarter, dampfenden Garküchen und dem endlosen Gewusel der Motorroller beginnt deine Reise. In Sapa erwarten dich grüne Reisterrassen, Bergpanoramen, ein Trekking durch die beeindruckende Landschaft und ein Homestay bei einer lokalen Familie, der echte Einblicke in das Leben im Norden des Landes ermöglicht. In Ninh Binh prägen Karstfelsen, Reisfelder und ruhige Flusslandschaften das Bild. Tempel, Natur und authentische Begegnungen – alles in einer Reise. Wie tief du in die einzelnen Orte eintauchst, bestimmst du selbst.

 

Highlights

Hanoi

Sapa

Ninh Binh

12 Tage

9 Übernachtungen

Flug und Gepäck

Reiseverlauf

Tag 1

Abflug nach Vietnam

Vietnam liegt voraus – ein Land, das sich nicht vorab beschreiben lässt. Reisterrassen im Norden, Dschungel im Süden, eine Küste dazwischen, an der sich das Südchinesische Meer trifft.

Tag 2

Ankommen in Hanoi

Eine Nacht über den Wolken, dann landest du.

Hanoi empfängt dich so, wie es ist: laut, dicht, in ständiger Bewegung. Roller, die sich durch die Altstadt schieben, der Geruch von Pho aus den Garküchen, Fassaden zwischen Kolonialarchitektur und neueren Bauten.

Wenn du nach der Ankunft direkt loswillst, gehört der Hoan-Kiem-See zu den naheliegenden Zielen – das Herz der Stadt, mit dem Ngoc-Son-Tempel auf einer kleinen Insel im See. Drumherum die Altstadt mit ihren 36 alten Handwerkergassen, jede ursprünglich auf ein bestimmtes Gewerbe spezialisiert.

Wo du heute zuerst landest, gibst du selbst vor.

Tag 3

Von Wahrzeichen zu Wahrzeichen

Hanoi hat seine eigenen Wahrzeichen und einige davon liegen so eng beieinander, dass sie sich an einem Tag verbinden lassen.

Die Trainstreet ist eines der bekannteren Bilder der Stadt: eine schmale Gasse, durch die mehrmals täglich ein Zug zwischen Häuserzeilen, Wäscheleinen und Cafés fährt. Die Cafés direkt an den Gleisen lassen sich nur kurz vor und nach Zugdurchfahrt betreten – Sicherheitsabstand inklusive.

Die Long-Bien-Brücke wurde 1902 von französischen Ingenieuren gebaut und war im Vietnamkrieg ein zentrales strategisches Ziel – mehrfach bombardiert und immer wieder aufgebaut. Heute steht sie für die Geschichte der Stadt.

Mitten in Hanoi liegt der Hoan-Kiem-See mit dem Jadeberg-Tempel auf einer kleinen Insel. Der Name des Sees – „der See des zurückgegebenen Schwerts" – geht auf eine Legende zurück, in der ein König nach einem Sieg über chinesische Truppen sein magisches Schwert einer Riesenschildkröte zurückgab. Im Wasser leben tatsächlich seltene Riesenschildkröten, die hier verehrt werden.

Trainstreet, Brücke, See – wo was auf deiner Liste steht, weißt nur du.

Tag 4

Hanois Altstadt

Pho-Dampf, Mopedlärm, fliegende Händler mit turmhoch gestapeltem Obst – Hanois Altstadt braucht keinen Anlauf. Die Stadt ist einfach schon da, laut und lebendig, und zieht dich sofort rein.

Nimm dir Zeit, um die Altstadt zu erkunden. Seit dem 15. Jahrhundert sind die Gassen nach Berufen geordnet – die Hang Ma Street für Papierwaren und Spielzeug, die Hang Ca Street für Fisch. Heute vermischt sich einiges, aber wer genau hinschaut, erkennt noch immer die Struktur dahinter.

Ob du stundenlang durch die Altstadt streifst, in einer Garküche Platz nimmst oder einfach das Chaos auf dich wirken lässt. Du bestimmst selbst, wie viel Hanoi du an einem Tag willst.

Tag 5

Auf den Spuren der Geschichte

Geschichte muss man in Hanoi nicht suchen. Kolonialer Stuck, knallgelbe Fassaden, Pagoden zwischen Bäumen – sie steht an jeder Ecke.

Ein guter Anlaufpunkt ist das Ho-Chi-Minh-Mausoleum mit dem Präsidentenpalast und Ho-Chi-Minhs bescheidenem Wohnhaus direkt daneben. Der Kontrast zwischen offiziellem Erbe und privater Schlichtheit sagt mehr über den Mann als jedes Museum. Nicht weit entfernt thront die Einsäulenpagode. Klein, aber mit einer Legende, die größer ist als das Bauwerk selbst.

Wenn du noch eine Station dranhängen möchtest: Der Literaturtempel ist Hanois älteste Universität und bis heute eines der schönsten Gebäude der Stadt.

Tag 6

Zu H’Mong und Nebelbergen

✓ Frühstück

✓ Mittagessen

✓ Abendessen

Hanoi schläft noch, als du die Stadt hinter dir lässt. Der Bus rollt nordwärts – vorbei an Reisfeldern, die sich terrassenförmig in die Hänge schmiegen, durch Morgendunst und langsam klarer werdende Luft. Gegen Mittag liegt Sapa vor dir: kühler, stiller, mit dem unverwechselbaren Farbenreichtum der H'Mong auf den Märkten und Wegen.

Nach einer ersten Stärkung im Hotel geht es direkt ins Cat Cat Valley. H'Mong-Dörfer, alte Wasserräder, Holzbrücken über rauschende Bäche – das Tal erzählt eine Geschichte, die weit vor dem Tourismus beginnt. Du gehst so weit, wie du möchtest.

Den Abend verbringst du in Sapa. Die Berge verschwinden im Nebel, die ersten Lichter gehen an – eine gute erste Nacht.

Tag 7

Homestay in grüner Wunderwelt

✓ Frühstück

✓ Mittagessen

✓ Abendessen

Rucksack auf und los. Der Trek führt dich an Reisterrassen entlang, die sich in langen Bögen die Hänge hinaufziehen, vorbei an Bächen und dem weiten Panorama der Hoang-Lien-Son-Berge. Im Dorf Lao Chai wartet ein Mittagessen bei einer H'Mong-Familie – einfach, herzlich und voller Geschmack.

Weiter nach Ta Van, wo die Dzay leben. Deine Unterkunft liegt mitten im Dorf. Am Abend wird gemeinsam gekocht – lokale Zutaten, eine fremde Küche, Geschichten, die du ohne Homestay nie gehört hättest.

Einschlafen in Ta Van. Kein besserer Ort dafür.

Tag 8

Ankommen in Ninh Binh

✓ Frühstück

Von Ta Van geht es mit dem Bus nach Tam Coc – eine lange Fahrt durch grüne Hügel und wechselnde Landschaften. Sapa liegt irgendwann hinter dir, die Berge weichen langsam flacherem Terrain. Ninh Binh empfängt dich mit einer anderen Kulisse: Reisfelder, Kalksteinfelsen und dem ruhigen Treiben einer Kleinstadt.

Schroffe Kalksteinfelsen mit moosbewachsenen Wänden, die wie Pilze aus dem Boden schießen und in den Himmel ragen, inmitten leuchtend grüner Reisfelder und kleiner Flüsse, die sich durch die Landschaft schlängeln. Spätestens jetzt ist dir klar, warum die Gegend als Trockene Halong-Bucht bekannt ist. In genau dieser traumhaften Naturkulisse befindet sich deine nächste Unterkunft.

Du willst die einzigartige Landschaft direkt erkunden? Dann steige in ein traditionelles Korbboot (optional, zahlbar vor Ort) und lass dich durch die Trockene Halong-Bucht fahren.

Tag 9

Hoa Lu und Hang Mua

✓ Frühstück

Der Morgen gehört dir. Wer früh aufbricht, leiht sich auf eigene Kosten ein Fahrrad und radelt durch die Reisfelder Richtung Hang Mua Viewpoint — grüne Ebene, Kalksteinfelsen, Stille. Am Drachenberg führen zwei Wege weiter: links in die Mua-Höhle, rechts rund 500 Stufen hinauf zum Aussichtspunkt (Eintritt vor Ort). Oben öffnet sich das Delta in seiner ganzen Breite.

Wer noch weiter will, fährt nach Hoa Lu. Der Eintritt zur Tempelanlage kostet extra – sie war einmal Teil der ersten Hauptstadt Vietnams und erzählt über tausend Jahre Geschichte in ruhigen Innenhöfen.

Tag 10

Tempelmagie Bai Dinh

✓ Frühstück

Wenige Kilometer von Ninh Binh entfernt liegt Bai Dinh – die größte Tempelanlage des Landes. Der Eintritt zur Anlage kostet extra. Am einfachsten kommt man mit einem Roller hin, den man sich vor Ort leihen kann. Die Fahrt dorthin führt durch Reisfelder und kleine Dörfer und ist bereits ein guter Einstieg in den Tag.

Die Anlage selbst ist weitläufig: goldene Tempel und mächtige Pagoden, dazwischen Hunderte von Buddhastatuen, alles eingebettet in tropischen Wald. Man braucht Zeit hier. Von der großen Pagode öffnet sich der Blick über das gesamte Gelände. Wer bis zum Abend bleibt, erlebt Bai Dinh beleuchtet – eine andere Atmosphäre als tagsüber.

Tag 11

Zurück nach Hause

Vietnam verabschiedet sich nicht einfach. Es bleibt in den Bildern, im Geschmack des letzten Pho, in der Stille nach den lauten Tagen. Manchmal länger als gedacht.

Tag 12

Kopf voller Erinnerungen

Der Flieger setzt auf, du schnappst dir dein Gepäck und machst dich auf den Heimweg. Im Kopf drehen sich schon all die Geschichten, die du erzählen willst – von neuen Orten, herzlichen Menschen und Lieblingsmomenten. Wo soll man da nur anfangen? Am besten einfach mittendrin.

Reisestationen

ab 1.999 EUR

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